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Ziel des Projektverbundes ist es, anhand von Analysen militärrelevanter Technologiefelder die Möglichkeiten für präventive Rüstungskontrolle zu untersuchen. Zum einen sollen darauf aufbauend umsetzbare Empfehlungen für künftige Rüstungskontrollmaßnahmen erarbeitet werden, zum anderen sollen die Methoden für eine praktikable Rüstungstechnologiefolgenabschätzung verfeinert werden.
In enger Kooperation mit den beteiligten Projekten des Projektverbundes sollen allgemeine Bewertungsverfahren und Kriterien erarbeitet werden, die eine systematische Wissenschafts- und Technologiefolgenabschätzung im Hinblick auf ihr jeweiliges Rüstungspotential und die möglichen Proliferationsgefahren ermöglichen und die Ausarbeitung konkreter Maßnahmen zur vorbeugenden Rüstungsbegrenzung und Proliferationsvermeidung zulassen. Zudem soll die naturwissenschaftliche und rüstungskontrollpolitische Expertise in Deutschland im Rahmen der Friedens- und Konfliktforschung verstärkt werden.
Kooperations- und Gesprächspartner der Projekte:
Koordination: Götz Neuneck, Jürgen Altmann (Bochum), Wolfgang Liebert (Darmstadt)
Ansprechpartner: Götz Neuneck c/o IFSH Falkenstein 1 D-22587 Hamburg Telefon: 040/866 077-20/21; Fax: 040/866 3615
E-Mail: neuneck@math.uni-hamburg.de