Naturwissenschaftlich-technische Friedens- und Konfliktforschung: Herausforderungen und Bewertung der Empfehlungen des Wissenschaftsrats

Die besorgniserregende Aufkündigung des Mittelstrecken-Nuklearstreitkräfte-Vertrags INF, der wiederholte Einsatz von Chemiewaffen in Syrien, kontroverse Diskussionen über die Einführung autonomer Waffensysteme oder zunehmende Cyber-Bedrohungen prägen das aktuelle politische Weltgeschehen. Besonders in einer Zeit, in der nukleare, biologische und chemische Abrüstung- und Rüstungskontrollmaßnahmen

Ausschreibung W2/W3 Universitätsprofessur für naturwissenschaftliche Friedens- und Konfliktforschung

Die Universität Hamburg schreibt in der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W2/W3 Universitätsprofessur für naturwissenschaftliche Friedens- und Konfliktforschung aus. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit international ausgewiesener Forschungserfahrung im Be- reich der naturwissenschaftlichen Friedens- und Konfliktforschung

Konferenz zur naturwissenschaftlich-technischen Friedensforschung „SCIENCE · PEACE · SECURITY ’19“ in Darmstadt

Technologische und naturwissenschaftliche Innovationen haben erheblichen Einfluss auf Frieden und internationale Sicherheit. Neue technologische Entwicklungen wie militärische Aktivitäten im Cyberspace, die Entwicklung von autonomen und teil-autonomen Waffensystemen oder die Integration künstlicher Intelligenz in Waffensystemen beeinflussen dabei die Strategien von Staaten

Campaign to stop Killer Robots: Aktuelle Herausforderungen zur Kontrolle autonomer Waffensysteme

Campaign to stop Killer Robots:  Aktuelle Herausforderungen zur Kontrolle autonomer Waffensysteme

Am 21.03.2019 von 17:30-20:30 diskutieren Mitglieder von 100 nicht-Regierungsorganisationen aus insgesamt 53 Ländern der Campaign to Stop Killer Robots in Berlin aktuelle Herausforderungen durch autonome Waffensysteme für ihre Ächtung und Kontrolle. Dr. Jürgen Altmann, FONAS-Mitglied und stellvertretender ICRAC-Sprecher beteiligt sich

Für das „United Nations Programme of Fellowships on Disarmament“ nominiert das Auswärtige Amt auch dieses Jahr eine/n deutsche/n Kandidatin/en

Erfüllen Sie die Kriterien von UNODA (Annex I – Fellowship Guidelines)? Dann bewerben Sie sich beim Auswärtigen Amt und senden Sie dazu bis zum 7. März Ihren tabellarischen Lebenslauf, ein Motivationsschreiben (max. 800 Zeichen) und ein Essay (Englisch, max. 1500 Zeichen) zu einer selbst