Special Issue „Interdisziplinäre Beiträge zur naturwissenschaftlich-technischen Friedensforschung“ in S+F erschienen

2019 veröffentlichte der Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland, seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Friedens- und Konfliktforschung und zur dringenden Notwendigkeit, die naturwissenschaftlich-technische Friedens- und Konfliktforschung zu stärken. Auf Grundlage vorhandener Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen (wie z.B. Physik, Biologie,

Naturwissenschaftlich-technische Friedens- und Konfliktforschung: Herausforderungen und Bewertung der Empfehlungen des Wissenschaftsrats

Die besorgniserregende Aufkündigung des Mittelstrecken-Nuklearstreitkräfte-Vertrags INF, der wiederholte Einsatz von Chemiewaffen in Syrien, kontroverse Diskussionen über die Einführung autonomer Waffensysteme oder zunehmende Cyber-Bedrohungen prägen das aktuelle politische Weltgeschehen. Besonders in einer Zeit, in der nukleare, biologische und chemische Abrüstung- und Rüstungskontrollmaßnahmen

Ausschreibung W2/W3 Universitätsprofessur für naturwissenschaftliche Friedens- und Konfliktforschung

Die Universität Hamburg schreibt in der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W2/W3 Universitätsprofessur für naturwissenschaftliche Friedens- und Konfliktforschung aus. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit international ausgewiesener Forschungserfahrung im Be- reich der naturwissenschaftlichen Friedens- und Konfliktforschung

Konferenz zur naturwissenschaftlich-technischen Friedensforschung „SCIENCE · PEACE · SECURITY ’19“ in Darmstadt

Technologische und naturwissenschaftliche Innovationen haben erheblichen Einfluss auf Frieden und internationale Sicherheit. Neue technologische Entwicklungen wie militärische Aktivitäten im Cyberspace, die Entwicklung von autonomen und teil-autonomen Waffensystemen oder die Integration künstlicher Intelligenz in Waffensystemen beeinflussen dabei die Strategien von Staaten